Die Range Penetration ist die Vergütungskennzahl, die zeigt, wie weit sich das Gehalt einer Person innerhalb ihrer Gehaltsspanne bewegt hat, von 0 % am Minimum bis 100 % am Maximum. Die Formel für die Range Penetration ist einfach: (Gehalt − Minimum) ÷ (Maximum − Minimum). Wer 53.000 € in einer Spanne von 48.000 € bis 60.000 € verdient, liegt bei rund 42 % der Spanne.
Für HR- und Vergütungsteams ist sie einer der schnellsten Wege, um Ausreißer bei der Vergütung, Fluktuationsrisiken und stockende Gehaltsentwicklung zu erkennen und zu prüfen, ob Gehaltsbänder wie vorgesehen genutzt werden. Sie ergänzt die Compa-Ratio, die das Gehalt nur mit dem Midpoint vergleicht.
Dieser Leitfaden behandelt die Formel, Rechenbeispiele auf Basis realer Gehaltsspannen aus dem Jahr 2026 aus den Stellenanzeigendaten von TalentUp, die Interpretation des Ergebnisses, eine Excel-Vorlage und die Frage, warum die Kennzahl an Bedeutung gewinnt, während die EU-Länder die Entgelttransparenzrichtlinie anwenden.
Das Wichtigste in Kürze
- Range Penetration = (Gehalt − Minimum) ÷ (Maximum − Minimum). 0 % ist das Minimum, 100 % das Maximum.
- Unter 0 % liegt das Gehalt unter dem Minimum (Green Circle), über 100 % über dem Maximum (Red Circle).
- Je schmaler die Spanne, desto stärker bewegt jeder Euro die Range Penetration: In einer Spanne von 50.000 € bis 60.000 € (20 % Bandbreite) entsprechen 1.000 € 10 Punkten.
- Laut TalentUp-Daten ist die mediane Gehaltsspanne in europäischen Stellenanzeigen im Jahr 2026 rund 20 % breit.
- Nutzen Sie die Range Penetration zusammen mit der Compa-Ratio und werten Sie sie nach Geschlecht und Betriebszugehörigkeit aus, um Entgelttransparenz zu unterstützen.
Was ist Range Penetration?
Die Range Penetration, auch Penetration im Gehaltsband oder Position im Band genannt, beschreibt, wo ein Gehalt zwischen Minimum und Maximum der Vergütungsspanne für eine Rolle oder ein Level liegt. Sie beantwortet eine Frage, die Mitarbeitende, Führungskräfte und inzwischen auch Regulierungsbehörden immer häufiger stellen: „Warum wird diese Person hier bezahlt und nicht weiter oben im Band?“
Die Range Penetration hilft bei der Entscheidung, wo Personen entsprechend ihrer Erfahrung und ihres Kompetenzniveaus im Band positioniert werden. Eine Neueinstellung liegt typischerweise im unteren Teil der Spanne, während eine erfahrene, voll eingearbeitete Person deutlich näher am oberen Ende liegen sollte.
Auch die Verteilung der Range Penetration in einem Team ist für sich genommen schon eine Diagnose. Wenn sich die meisten Personen an einem Ende ballen oder Mitarbeitende mit langer Betriebszugehörigkeit nahe am Minimum festhängen, liegt das Problem meist im Band selbst und nicht nur in einzelnen Gehaltsentscheidungen. Auch die Gestaltung der Spannen spielt eine Rolle:
- Schmalere Spannen eignen sich für Rollen zu Beginn der Karriere, in denen Personen voraussichtlich recht schnell in ein neues Band befördert werden.
- Breitere Spannen helfen, Mitarbeitende in der Mitte und gegen Ende ihrer Karriere zu halten, die sich eher innerhalb ihrer aktuellen Rolle weiterentwickeln, als sie zu wechseln.
Range Penetration = (Gehalt − Minimum der Spanne) ÷ (Maximum der Spanne − Minimum der Spanne) × 100
Sie benötigen drei Werte: das Gehalt der Person sowie Minimum und Maximum der Spanne, die für ihre Rolle und ihr Level gilt. Verwenden Sie für alle drei dieselbe Basis: Am häufigsten ist das jährliche Bruttogrundgehalt, ohne Bonus und Benefits.
| Ergebnis |
Wo das Gehalt liegt |
Was es in der Regel bedeutet |
| Unter 0 % |
Unter dem Minimum der Spanne |
Green Circle: gemessen an der Struktur unterbezahlt, vorrangig korrigieren |
| 0–33 % |
Unteres Drittel |
Neueinstellung oder noch in der Einarbeitung |
| 34–66 % |
Mittleres Drittel |
In der Entwicklung; bei symmetrischer Spanne rund um den Midpoint |
| 67–100 % |
Oberes Drittel |
Voll eingearbeitet oder High Performer |
| Über 100 % |
Über dem Maximum der Spanne |
Red Circle: gemessen an der Struktur überbezahlt oder reif für eine Beförderung |
Der Midpoint liegt nur dann bei 50 %, wenn die Spanne symmetrisch um ihn herum aufgebaut ist, was bei den meisten strukturierten Gehaltsbändern der Fall ist.
Beispiele für Range Penetration mit realen Gehaltsspannen 2026
Die folgenden Beispiele verwenden typische Gehaltsspannen, die 2026 in Stellenanzeigen ausgeschrieben wurden: das mediane ausgeschriebene Minimum und das mediane ausgeschriebene Maximum für die Rolle aus der TalentUp-Datenbank für Stellenanzeigen (siehe Methodik unten).
Beispiel 1: Softwareentwickler in Spanien
Stellenanzeigen für Softwareentwickler in Spanien mit einer jährlichen Gehaltsspanne in Euro (rund 100 Anzeigen, Januar–September 2026) nennen eine typische Spanne von 48.000 € bis 60.000 €. Einem Kandidaten werden 53.000 € angeboten:
- Range Penetration = (53.000 − 48.000) ÷ (60.000 − 48.000) = 5.000 ÷ 12.000 = 41,7 %
- Compa-Ratio = 53.000 ÷ 54.000 (Midpoint) = 98,1 %
Das Angebot liegt in der Entwicklungszone, leicht unter dem Midpoint, was für einen Kandidaten stimmig ist, der die meisten, aber nicht alle Anforderungen erfüllt.
Beispiel 2: Buchhalter im Vereinigten Königreich
Stellenanzeigen für Buchhalter im Vereinigten Königreich mit einer jährlichen Gehaltsspanne in Pfund (rund 320 Anzeigen) nennen eine typische Spanne von 43.200 £ bis 50.000 £. Ein bestehender Mitarbeiter verdient 49.000 £:
- Range Penetration = (49.000 − 43.200) ÷ (50.000 − 43.200) = 5.800 ÷ 6.800 = 85,3 %
- Compa-Ratio = 49.000 ÷ 46.600 (Midpoint) = 105,2 %
Der Mitarbeiter liegt im oberen Drittel der Spanne. Das passt für einen voll eingearbeiteten Buchhalter, aber bis zum Maximum bleiben nur 1.000 £ Spielraum: Die nächste Gehaltsrunde sollte einen Beförderungspfad oder eine Verlagerung hin zur variablen Vergütung prüfen, statt erneut das Grundgehalt deutlich zu erhöhen.
Wie die Bandbreite das Bild verändert
Dieselbe Erhöhung in Euro bedeutet in einer schmalen und einer breiten Spanne etwas völlig anderes. Die Analyse von TalentUp zu rund 207.000 europäischen Stellenanzeigen, die zwischen Januar und September 2026 eine Gehaltsspanne angegeben haben, zeigt, wie stark die Bandbreiten variieren.
~20 %
mediane Bandbreite der ausgeschriebenen Gehaltsspannen in Europa
11 % bis 34 %
Bandbreite der mittleren Hälfte der Spannen (25. bis 75. Perzentil)
1 von 10
ausgeschriebenen Spannen ist mehr als 56 % breit
Quelle: TalentUp-Datenbank für Stellenanzeigen, Januar–September 2026, 13 europäische Länder.
Die Bandbreite wird als (Maximum − Minimum) ÷ Minimum gemessen; eine Spanne von 20 % ist also zum Beispiel 50.000 € bis 60.000 €. Das bedeutet für die Range Penetration einer Person, deren Gehalt von 50.000 € auf 51.000 € steigt:
| Spanne |
Bandbreite |
Punkte Range Penetration pro 1.000 € |
Compa-Ratio bei 75 % Range Penetration |
| 50.000–60.000 € (mediane ausgeschriebene Spanne) |
20 % |
10,0 Punkte |
104,5 % |
| 50.000–78.250 € (90. Perzentil) |
56,5 % |
3,5 Punkte |
111,0 % |
Daraus ergeben sich zwei Lehren. In schmalen Spannen bewegt sich die Range Penetration schnell: Eine einzige leistungsbezogene Erhöhung kann jemanden von der Mitte an das obere Ende der Spanne bringen, sodass das Beförderungsgespräch früher ansteht. In breiten Spannen laufen Compa-Ratio und Range Penetration auseinander: Eine Person mit 75 % Range Penetration liegt 11 % über dem Midpoint, was leicht übersehen wird, wenn Sie nur eine der beiden Kennzahlen verfolgen.
Auch die mediane Bandbreite der ausgeschriebenen Spannen unterscheidet sich je nach Land:
| Land |
Mediane Bandbreite der ausgeschriebenen Spannen |
Anzeigen mit Spanne |
| Italien |
15,7 % |
~15.000 |
| Vereinigtes Königreich |
18,3 % |
~38.000 |
| Spanien |
18,5 % |
~86.000 |
| Frankreich |
19,9 % |
~16.500 |
| Polen |
22,1 % |
~25.000 |
| Irland |
22,4 % |
~3.100 |
| Schweiz |
26,5 % |
~1.000 |
| Österreich |
28,2 % |
~1.500 |
| Schweden |
28,3 % |
~3.900 |
| Niederlande |
29,1 % |
~9.100 |
| Belgien |
29,5 % |
~1.200 |
| Portugal |
31,8 % |
~900 |
| USA (zum Vergleich) |
24,6 % |
~259.000 |
Beachten Sie, dass eine ausgeschriebene Einstiegsspanne kein vollständiges Gehaltsband ist. Arbeitgeber schreiben in der Regel den Teil des Bandes aus, den sie einer Neueinstellung anzubieten bereit sind; interne Bänder sind daher meist breiter als die Spannen in Stellenanzeigen. Mehr zur Veröffentlichung von Spannen finden Sie in unserem Leitfaden zu Stellenanzeigen mit transparenten Gehaltsangaben.
Range Penetration vs. Compa-Ratio
Range Penetration und Compa-Ratio werden oft verwechselt, beantworten aber unterschiedliche Fragen:
|
Range Penetration |
Compa-Ratio |
| Formel |
(Gehalt − Min) ÷ (Max − Min) |
Gehalt ÷ Midpoint |
| Bezugspunkt |
Die gesamte Spanne |
Nur der Midpoint |
| Beantwortete Frage |
Wie weit hat sich diese Person entwickelt, und wie viel Spielraum bleibt? |
Wird diese Person über oder unter dem Zielgehalt für die Rolle bezahlt? |
| Am Minimum |
0 % |
Abhängig von der Bandbreite (z. B. 90,9 % bei einer Spanne von 20 %) |
| Besonders nützlich für |
Entwicklung, Zeitpunkt von Beförderungen, verbleibenden Spielraum |
Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Markt und internem Zielwert |
In einer symmetrischen Spanne hängen beide zusammen: Compa-Ratio = 1 + (Range Penetration − 0,5) × (Max − Min) ÷ Midpoint. Deshalb kann dieselbe Compa-Ratio je nach Bandbreite sehr unterschiedliche Positionen bedeuten. Eine Compa-Ratio von 105 % liegt in einer schmalen Spanne nahe am oberen Ende, in einer breiten aber nur knapp über der Mitte. Vergütungsteams betrachten deshalb meist beide Werte nebeneinander.
So berechnen Sie die Range Penetration in Excel
Mit dem Gehalt in Spalte B, dem Minimum der Spanne in C und dem Maximum in D (deutsche Excel-Version):
- Geben Sie in E2 =(B2-C2)/(D2-C2) ein und formatieren Sie die Zelle als Prozentwert.
- Um Fehler bei fehlender Spanne zu vermeiden, verwenden Sie =WENNFEHLER((B2-C2)/(D2-C2);“”).
- Fügen Sie in F2 eine Zonenbezeichnung hinzu: =WENN(E2<0;“Unter der Spanne”;WENN(E2<=0,33;“Unteres Drittel”;WENN(E2<=0,66;“Mittleres Drittel”;WENN(E2<=1;“Oberes Drittel”;“Über der Spanne”)))).
- Heben Sie mit bedingter Formatierung Werte unter 0 % und über 100 % hervor und ergänzen Sie in einer weiteren Spalte die Compa-Ratio mit =B2/((C2+D2)/2).
Werten Sie die Ergebnisse anschließend per Pivot-Tabelle nach Level, Abteilung, Betriebszugehörigkeit und Geschlecht aus. Durchschnittswerte verbergen viel: Betrachten Sie die Verteilung in jedem Band, nicht nur den Mittelwert.
Was ist eine gesunde Range Penetration?
Die meisten Vergütungsteams betrachten die Spanne als eine Reihe von Zonen, die an das Kompetenzniveau gekoppelt sind, statt als einen einzelnen Zielwert:
- 0–33 % (Einstieg/Einarbeitung): typischerweise eine Neueinstellung oder jemand, der sich noch einarbeitet. Wer mit langer Betriebszugehörigkeit hier festhängt, ist ein Bindungsrisiko.
- 34–66 % (in Entwicklung): Mitarbeitende, die ihre Kompetenz ausbauen und sich in den folgenden Gehaltsrunden in Richtung der oberen Hälfte des Bandes bewegen sollten.
- 67–100 % (voll eingearbeitet): die Zielzone für voll kompetente, erfahrene Mitarbeitende.
- Über 100 % (Red Circle): Die Optionen sind Beförderung, Einfrieren des Grundgehalts und Einsatz von Einmalzahlungen oder variabler Vergütung oder die Akzeptanz, dass es in diesem Level keinen Entwicklungsspielraum mehr gibt.
- Unter 0 % (Green Circle): Das Gehalt mindestens auf das Minimum anheben, sofern es keinen dokumentierten, vorübergehenden Grund gibt.
Zwei Kombinationen verdienen besondere Aufmerksamkeit. Hohe Range Penetration und lange Betriebszugehörigkeit bedeuten in der Regel, dass ein Beförderungsgespräch überfällig ist. Niedrige Range Penetration und starke Leistung bedeuten, dass eine Person gemessen an ihrem Beitrag unterbezahlt ist, was zum Bindungsrisiko wird, wenn es über mehr als eine Merit-Runde anhält.
Viele Organisationen bilden dies in einer Merit-Matrix ab: Bei gleicher Leistungsbewertung erhalten Mitarbeitende, die niedrig in der Spanne liegen, höhere prozentuale Erhöhungen und solche, die hoch in der Spanne liegen, geringere. So bewegen sich Personen mit der Zeit in die richtige Zone, während das Budget unter Kontrolle bleibt. Bei knappen Budgets helfen nicht-monetäre Hebel, wie wir in Was HR ohne Budget für Gehaltserhöhungen bieten kann beschreiben.
Wie Unternehmen die Range Penetration nutzen
- Analysen zur Entgeltgleichheit: Vergleichen Sie durchschnittliche und mediane Range Penetration nach Geschlecht, Altersgruppe oder Standort innerhalb desselben Levels. Systematische Unterschiede, die sich nicht durch Betriebszugehörigkeit und Leistung erklären lassen, sind ein Warnsignal. Wie Sie beides ausbalancieren, lesen Sie unter Marktgehälter vs. interne Gerechtigkeit.
- Gestaltung von Angeboten: Positionieren Sie Neueinstellungen konsistent, zum Beispiel im unteren Drittel, sofern die Person die Anforderungen nicht deutlich übertrifft, damit sie nicht über bereits voll eingearbeiteten Kolleginnen und Kollegen landet.
- Planung von Merit-Erhöhungen und Beförderungen: Erkennen Sie, wer nahe am oberen Ende der Spanne liegt und einen Beförderungspfad braucht, und wer niedrig in der Spanne liegt und eine höhere Erhöhung erhalten sollte.
- Pflege der Bänder: Wenn viele Mitarbeitende über 100 % oder unter 0 % liegen, muss das Band aktualisiert werden, nicht die Personen. Unser Leitfaden dazu, wie Sie ein gutes Gehaltsband erstellen, erklärt, wie Sie Bänder festlegen und aktualisieren.
- Kommunikation zur Vergütung: Wenn Mitarbeitende sehen, wo sie stehen und was sie in der Spanne voranbringt, wird die Gehaltsentwicklung greifbar und leichter akzeptiert.
Range Penetration und die EU-Entgelttransparenzrichtlinie
Die Range Penetration wird mehr als eine interne HR-Kennzahl. Nach der Richtlinie (EU) 2023/970, die die Mitgliedstaaten bis zum 7. Juni 2026 umsetzen mussten, müssen Arbeitgeber, sobald die nationalen Gesetze gelten:
- Bewerbenden das Einstiegsentgelt oder dessen Spanne vor dem Vorstellungsgespräch mitteilen;
- den Beschäftigten die Kriterien für die Festlegung von Entgelt, Entgelthöhen und Entgeltentwicklung leicht zugänglich machen, die objektiv und geschlechtsneutral sein müssen (die Mitgliedstaaten können Arbeitgeber mit weniger als 50 Beschäftigten vom Teil zur Entgeltentwicklung ausnehmen);
- Auskunftsersuchen von Beschäftigten zu ihrer individuellen Entgelthöhe und den durchschnittlichen Entgelthöhen, aufgeschlüsselt nach Geschlecht, für Beschäftigte mit gleicher oder gleichwertiger Arbeit beantworten.
Die Range Penetration ist genau die Art interner Nachweis, die Sie hier brauchen. Zeigen zwei Mitarbeitende im selben Band mit ähnlicher Betriebszugehörigkeit und Leistung eine sehr unterschiedliche Range Penetration, sollten Sie den Grund anhand dokumentierter Kriterien erklären können. In Fällen von Entgeltdiskriminierung liegt die Beweislast beim Arbeitgeber, und ab dem 7. Juni 2027 berichten Arbeitgeber mit 250 oder mehr Beschäftigten jährlich über ihr geschlechtsspezifisches Entgeltgefälle, Arbeitgeber mit 150 bis 249 Beschäftigten alle drei Jahre. Wird ein geschlechtsspezifisches Entgeltgefälle von 5 % oder mehr in einer Gruppe von Beschäftigten nicht durch objektive Kriterien gerechtfertigt und nicht innerhalb von sechs Monaten behoben, ist eine gemeinsame Entgeltbewertung erforderlich.
Noch haben nicht alle Länder die Richtlinie umgesetzt; prüfen Sie daher die nationalen Regeln dort, wo Sie Mitarbeitende beschäftigen. Einen vollständigen Überblick bieten unser Leitfaden dazu, wie sich HR-Teams auf die EU-Entgelttransparenzrichtlinie vorbereiten, und unser Entgelttransparenz-Hub.
Quellen